Abschied nehmen

Bild von (v.l.n.r.) Prof. Dr. Gerhard Schneider (Rektor HS Aalen), Klaus Burmeister (foresightlab Berlin), Dr. Rainer Nägele (Vertreter des Technologiebeauftragten Prof. Bauer), Norbert Fröschle (Moderator, Fraunhofer IAO), Dr. Ursula Bilger (Geschäftsführerin WiRO), Alexander Groll (Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd), Michael Nanz (Geschäftsführer der TA Schwäbisch Gmünd)

 Nach acht Tagen, vielen engagierten Gesprächen und einem großen Ideenreichtum schließt das Popup Labor BW seine Pforten und nimmt Abschied. Schwäbisch Gmünd war aber nur die erste Station.

Viele spannende Workshops, Innovationen und Impulse später heißt es Abschied nehmen: Am Freitag, den 2. März, fand am Abend die letzte große Veranstaltung des Popup Labors BW in Schwäbisch Gmünd statt. Die Gäste wurden ab 18.30 Uhr mit Vorspeise und Getränken begrüßt und registriert. Der erste Programmpunkt der Finissage war der Vortrag „Zukunftslabor Deutschland – eine Reise in die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft“ von Klaus Burmeister. Zukunftsforscher Burmeister ist vom foresightlab Berlin angereist und hat den Zuhörern Eindrücke über die Potentiale und Chancen in der Zukunft Deutschlands gegeben.

„Deutschland neu denken“

Klaus Burmeisters Buch „Deutschland neu denken – Acht Szenarien für unsere Zukunft“ erscheint am 19. März 2018. Gemeinsam mit Co-Autoren Beate Schulz-Montag, Dr. Alexander Fink und Dr. Karlheinz Steinmüller werden darin Szenarien vorgestellt, die auf wichtige Fragen eingehen. Fragen bezogen auf die Zukunft Deutschlands als Industrieland, die Digitalisierung und den sozialen Zusammenhalt in der Zukunft.

Die Initiative „D2030“, dessen Initiatoren Burmeister und Schulz-Montag sind, ist in den kommenden Wochen auf Tour. Dabei wird unter anderem auch das Buch vorgestellt.

Innovationen und Digitalisierung in BW

Danach konnten sich die Gäste bei leckerem Essen und einem Glas Wein über den spannenden Vortrag unterhalten. Weiter ging es mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Innovationen und Digitalisierung in Baden-Württemberg“. Dabei vertrat Alexander Groll, der Leiter der  Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, den ersten Bürgermeister Schwäbisch Gmünds, Herrn Dr. Joachim Bläse. Hier geht es zur Seite „Finissage“ auf popup-labor.de.

 

Ausblick

Wir bedanken uns bei allen Verantwortlichen, ReferentInnen und MitmacherInnen für ereignis- und ideenreiche acht Tage. Die erste Station vom Popup Labor BW war im Ostalbkreis, in der eule in Schwäbisch Gmünd. Wir werden uns nach getaner Arbeit aber nicht zurücklehnen. Denn bald geht es auch schon wieder weiter. Der nächste Halt des Popup Labors BW: die Ortenau.

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Bild (v.l.n.r.): Prof. Dr. Gerhard Schneider (Rektor HS Aalen), Klaus Burmeister (foresightlab Berlin), Dr. Rainer Nägele (Vertreter des Technologiebeauftragten Prof. Bauer), Norbert Fröschle (Moderator, Fraunhofer IAO), Dr. Ursula Bilger (Geschäftsführerin WiRO), Alexander Groll (Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd), Michael Nanz (Geschäftsführer der TA Schwäbisch Gmünd)

Bildquelle: Ludmilla Parsyak Photography / Fraunhofer IAO

Finissage

Beitragsbild Finissage

Die Finissage des Popup Labors BW findet am Freitag, 02. März 2018 von 18.30 bis 22.00 Uhr statt.

Das Popup Labor BW schließt mit einer Finissage: Nach zahlreichen Workshops und Sonderveranstaltungen wagen wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft Deutschlands.

Programm

In dem Hauptvortrag „Zukunftslabor Deutschland – eine Reise in die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft“ nimmt uns Klaus Burmeister mit und gibt einen Ausblick auf Chancen und Veränderungen, die auf uns zukommen werden.

Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Innovationen und Digitalisierung in BW“ statt. Dazu diskutieren eingeladene Personen aus der lokalen Wirtschaft und Politik mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Publikum.

Anschließend lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen. Wir verabschieden uns aus Schwäbisch Gmünd, der ersten Station des Popup Labors BW, und freuen uns auf die zweite Station im Sommer: die Ortenau.

Gäste auf dem Podium

„Finissage“ weiterlesen

Datenschutz hat Priorität

Foto von Beitragsbild für Datenschutz Herrig

Datenschutz und IT-Sicherheit – für viele kleine und mittlere Unternehmen ein Problemthema. Bernd Herrig von der Technischen Akademie für berufliche Bildung e. V. Schwäbisch Gmünd bringt im Popup Labor Baden-Württemberg Licht ins Dunkle und mahnt zu Aktionismus. Empfindliche Strafen drohen.

Damoklesschwert Ordnungsgelder

Das Stichwort, das viele KMU aufschrecken lassen sollte, ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGV) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Hinter den Wortungetümen verbirgt sich eine Menge Arbeit. Bis zum Stichtag, dem 25. Mai diesen Jahres müssen alle Unternehmen den neuen Standards genügen. „Wie ein Damoklesschwert schweben die Ordnungsgelder über den Firmen. Die können bis zu 20.000.000 Euro oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen. Aber ich will in meinem Workshop kein Angstpotential aufbauen, sondern Anstöße geben“, sagt Herrig. Ihm geht es vor allem darum, die Betroffenensicht hervorzuheben. „Jeder möchte schließlich, dass seine Daten sicher sind.“ Anhand vieler Beispiele von nötigen Verfahren und einem Online-Check können die Unternehmen sehen, wie es um ihr Wissen und die Umsetzung rund um die EU-Grundverordnung steht. „Es gibt einen Fragebogen mit 375 Fragen. Den behandeln wir natürlich nur in Auszügen. Die Teilnehmer sollen sich einfach mit dem Thema befasst haben und ihre Lücken sehen.“ „Datenschutz hat Priorität“ weiterlesen

Digitale Geschäftsmodelle

Foto eines Autocockpits mit Navigationssystem und Dashcam vom Fahrer aus (Bildquelle: BridgingIT)

Digitale Geschäftsmodelle und Start-up-Netzwerke

Workshopleiter/-in und Organisation

Lars Christiansen / BridgingIT GmbH und Vertreter vom Start-up hotelshop.one

Bild von Lars Christiansen (Bildquelle: BridgingIT)
Lars Christiansen (Bildquelle: BridgingIT)

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Mitarbeiter | Studenten | Azubis | Start-ups

Kurzbeschreibung

Neue digitale Geschäftsmodelle entstehen nicht nur durch geniale Teams, die ihre Geschäftsidee aus einer Garage in die Welt tragen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg und die Vernetzung mit lokalen jungen Start-up-Unternehmen fördern die Ideenfindung auch bei kleinen und mittleren Unternehmen.

Am konkreten Beispiel der Zusammenarbeit zwischen BridgingIT GmbH und dem Stuttgarter Start-up-Unternehmen hotelshop.one zeigen die Vertreter beider Unternehmen in dem interaktiven Workshop wie durch eine solche regionale Kooperation ein einfacher Zugang in die Welt innovativer digitaler Geschäftsmodelle gelingen kann und das eigene Netzwerk vergrößert wird.

Nutzen

  • Live-Austausch mit einem Start-up-Unternehmen
  • Beispiele und Ideenfindung, wie tradierte Branchen Innovationsimpulse bekommen können
  • Nutzerzentrierte Design Thinking Session, um konkrete Potenziale unter den Teilnehmern des Workshops ausfindig zu machen

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger

Max. Teilnehmeranzahl

30

Zeit | Ort

FR, 02.03.2018, 14.00-17.00 Uhr @eule

Link

https://www.bridging-it.de/futurework/innovation

https://hotelshop.one

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [W25]…

 

(Bildquelle: BridgingIT)