Finanzierung von Innovationen – Ressourceneffizienzfinanzierung und Digitalisierungsprämie

Schild "Machen, nicht abwarten!" (Bildquelle: © SP-PIC - Fotolia)

Der Weg zu den öffentlichen Förderprogrammen

Workshopleiter/-in und Organisation

Siegfried Schinzel / L-Bank, Bereich Wirtschaftsförderung

Carsten Lehfeld / Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | potentielle Existenzgründer, Start-ups, u.a.

Kurzbeschreibung

Wer innovativ ist und dem Strukturwandel begegnet, hat bessere Chancen am Markt. Mit den Förderangeboten der L-Bank, der Bürgschaftsbank und der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH werden den Unternehmen in Baden-Württemberg ideale Voraussetzungen, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und weiter auszubauen, geboten. L-Bank und Bürgschaftsbank arbeiten mit allen Kreditinstituten zusammen und verstehen sich als Finanzierungsermöglicher. Die MBG Baden-Württemberg GmbH gehört zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland, Sie investiert im öffentlichen Interesse und versteht sich als Partner des Mittelstands.

Die Ressourceneffizienzfinanzierung trägt den Gedanken einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik. Sie bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) optimale Voraussetzungen zur Finanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung, Material- und Ressourceneffizienz und zum allgemeinen Umweltschutz.
Um die förderpolitisch bedeutsame energetische Sanierung von bestehenden Nichtwohngebäuden weiter voran zu bringen können auch Vorhaben von größeren mittelständischen Unternehmen gefördert werden. Die Bürgschaften der Bürgschaftsbank sind erstklassige Sicherheiten für die Kreditinstitute. Fehlen für eine Finanzierung Sicherheiten, dann bietet die Bürgschaftsbank verschiedene Programme.

Die Digitalisierung der Wirtschaft bedeutet gerade auch für die Unternehmen in Baden-Württemberg eine große Chance für effizientere betriebliche Prozesse, neue Produkte und Dienstleistungen oder innovative Geschäftsmodelle. Die Digitalisierungsprämie hat zum Ziel, mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Die Digitalisierungsprämie verbindet die Zuschussförderung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit einem zinsverbilligten Darlehen der L-Bank. Gefördert wird vor allem die Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Produkte, Dienstleistungen Prozesse und Lieferbeziehungen sowie die Verbesserung der IKT-Sicherheit.

Im Workshop werden Finanzierungsmöglichkeiten und die Wege hin zu den Fördertöpfen aufgezeigt.
Die Teilnehmer sind eingeladen, eigene Beispiele und Fragen mit einzubringen.

Nutzen

  • Überblick über gewerbliche Förderprogramme der L-Bank, Bürgschaften der Bürgschaftsbank und Beteiligungen der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg
  • konkret Handlungsweisen zur Beantragung von Fördermitteln
  • Was kosten Förderdarlehen / Bürgschaften / Beteiligungen
  • Diskussion relevanter Fragen und eigener Erfahrungen mit Experten im Plenum

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger und Fortgeschrittene

Max. Teilnehmeranzahl

25

Zeit | Ort

FR, 20.07.2018, 10.00-13.00 Uhr @Abflugterminal Flughafen Lahr

Link

https://www.l-bank.de

https://www.buergschaftsbank.de

Online-Anmeldung

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(Bildquelle: © SP-PIC – Fotolia)

Bildung 4.0 für Arbeit 4.0

Symbolbild für den Workshop Bildung 4.0 und Arbeit 4.0

Workshopleiter/-in und Organisation

Andreas Schneider / Freier Berater und ehemaliger Ausbildungsleiter bei TRUMPF GmbH + Co. KG

Foto von Andreas Schneider (Bildquelle: Schneider)
Andreas Schneider (Bildquelle: Schneider)

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Mitarbeiter

Kurzbeschreibung

Eröffnet wird der Workshop durch eine Präsentation wie Bildung und Arbeit verknüpft ist. „Wie ich arbeite so lerne ich“ lautet die Überschrift von dem Input.

Nach der Klärung von Verständnisfragen wird in der zweiten Runde das heutige Berufsbildungssystem einer Vision für die zukünftige Bildung gegenübergestellt. Für die Visionsbildung wird die Methode „White Table“ und „LEGO Serios Games“ verwendet.

In der dritten Runde wird vom jetzigen IST die Strategie für das zukünftige IST erarbeitet. Die entstehenden Handlungsstränge werden priorisiert und (ggf.) im Unternehmen realisiert.

Nutzen

  • Reflektion der Bildungsstrategie im Unternehmen
  • Entwicklung einer Vision und Strategie zur Erreichung der Vision
  • Projektierung der Realisierung

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Fortgeschritten

Max. Teilnehmeranzahl

20

Zeit | Ort

DO, 26.07.2018, 14.00-17.00 Uhr @Technologie Park Offenburg (TPO)

Link

White Table Solution

„Schüler nicht als Festplatte missbrauchen“. Der frühere Trumpf-Ausbildungsleiter Andreas Schneider spricht über Pädagogen, Industrie 4.0 – und einen Sturz aus dem 26. Stock, Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 28.03.2018

Online-Anmeldung

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(Bildquelle: © 3ddock – Fotolia.com)

Digitalisierung und Geschäftsmodelle

Bildquelle: countrypixel - Fotolia

Workshopleiter/-in und Organisation

Prof. Dr.-Ing. Marc Rüger / Hochschule der Medien Stuttgart

Foto von Prof. Dr.-Ing. Marc Rüger (Bildquelle: Fraunhofer IAO)
Prof. Dr.-Ing. Marc Rüger
(Bildquelle: Fraunhofer IAO)

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer

Kurzbeschreibung

Business Model Engineering, also das Gestalten von Geschäftsmodellen ist eine der wesentlichen Herausforderungen denen sich Unternehmen in Zukunft stellen müssen. Dies gilt v. a. vor den Herausforderungen der Digitalisierung. In vielen Branchen werden vollkommen neue Geschäftsmodelle entstehen bzw. müssen alte Geschäftsmodelle geändert werden.

Kein Buchhändler ist auf die Idee von amazon gekommen.

Es soll durch einen Vortrag und eine gemeinsame Fallstudie die Methodik zur Gestaltung von Geschäftsmodellen interaktiv erarbeitet und angewandt werden.

Nutzen

  • Erkennen der Bedeutung von Geschäftsmodelle für alle Branchen
  • Gestaltung von Geschäftsmodellen als Aufgabe der GF verstehen
  • Gestaltung von GM für KMU

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Fortgeschritten

Max. Teilnehmeranzahl

20

Zeit | Ort

FR, 20.07.2018, 14.00-17.00 Uhr @Abflugterminal Flughafen Lahr

Online-Anmeldung

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(Bildquelle: countrypixel – Fotolia)

Future Meeting Space

Bildquelle: GCB German Convention Bureau e. V.

Future Meeting Space: Veranstaltungen erfolgreich gestalten

Workshopleiter/-in und Organisation

Tilman Naujoks / Projektleiter Future Meeting Space, Fraunhofer IAO

Foto von Tilman Naujoks (Bildquelle: Lothar Fischer, Fraunhofer IAO)
Tilman Naujoks (Bildquelle: Lothar Fischer, Fraunhofer IAO)

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Mitarbeiter | Start-ups

Kurzbeschreibung

Veranstaltungen sind ein wichtiges Instrument in der Kommunikation zum Kunden sowie auch intern zu den Mitarbeitenden. Sei es die internationale Konferenz, das Fachforum, die Roadshow, eine Schulung oder die Mitarbeiterversammlung.

Identifizieren Sie gemeinsam im Workshop welche Anforderungen an Veranstaltungen in Ihrem Unternehmen gestellt werden, welche wichtigen Erfolgsfaktoren für Sie relevant sind und welche Veranstaltungsformate Ihre Inhalte transportieren können.

Der Innovationsverbund »Future Meeting Space« entwickelt zukunftsweisende Visionen und praktische Lösungen für die Veranstaltungsbranche, ihre Zulieferer, Dienstleister und Investoren.

Nutzen

  • Identifikation der Anforderungen an Veranstaltungen in Ihrem Unternehmen
  • Erfassen der wichtigen Erfolgsfaktoren
  • Kennenlernen von zukunftsfähigen Veranstaltungsformaten für die Praxis

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger

Max. Teilnehmeranzahl

20

Zeit | Ort

DI, 24.07.2018, 14.00-17.00 Uhr @Technologie Park Offenburg (TPO)

Link

www.future-meeting-space.de/

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [W13]…

 

 

(Bildquelle: GCB German Convention Bureau e. V.)

InnovationCamp BW Silicon Valley

Beitragsbild zum Innovationcamp (Bildquelle: InnovationCamp)

Landesinitiative „InnovationCamp BW Silicon Valley“ für KMU: Das Silicon Valley verstehen, aber nicht kopieren

Workshopleiter/-in und Organisation

Cornelia Frank und Ulrich Sigmund / bw-i Baden-Württemberg International und Fa. Stadler Anlagenbau

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Workshops haben Sie die Möglichkeit sich über aktuelle Herausforderungen bei der Internationalisierung zu informieren und erhalten Informationen über das Dienstleistungsspektrum von Baden-Württemberg International. Baden-Württemberg International unterstützt Unternehmen und Hochschulen bei der Markterschließung.

Beim Workshop wird auch die neue Landesinitiative „Innovationcamp BW Silicon Valley“ vorgestellt. Das Innovationcamp. In einem individualisierten Programm lernen Sie, wie sich disruptive Geschäftsmodelle und Technologien aus dem Silicon Valley auf Ihre Industrie auswirken und sich zum Vorteil für Ihr Unternehmen nutzen lassen. In interaktiven Workshops und Startup-Besuchen vermitteln Ihnen ausgewählte Mentoren erprobte Innovationsmethoden des Valleys, die Ihrem Unternehmen einen entscheidenden Vorsprung verschaffen.

Die Fa. Stadler Anlagenbau, die am ersten Innovationcamp teilgenommen hat, berichtet von den Erfahrungen und den neu gewonnen Ergebnisse sowie die Auswirkungen auf die zukünftige Arbeit.

Nutzen

  • Information zur Internationalisierung
  • Angebot seitens des Landes
  • Herausforderungen der Digitalisierung meistern

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger

Max. Teilnehmeranzahl

20

Zeit | Ort

MI, 18.07.2018, 14.00-17.00 Uhr @Abflugterminal Flughafen Lahr

Link

http://innovationcampbw.de/

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [W01]…

 

 

(Bildquelle: InnovationCamp BW)