Datenschutzkonformer Einsatz von Video-Konferenzen und anderen Kollaborations-Tools – am Beispiel von Zoom

photomontage-1514218 (Bildquelle: Pixabay) mit Zoom Logo

#Digitalfestival2020 – Webinar

Workshopleiter/-in und Organisation

Stephan Hansen-Oest / Datenschutz-Guru GmbH

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Mitarbeiter | Start-ups

Kurzbeschreibung

In dem Workshop werden zunächst die datenschutzrechtlichen Grundlagen für die Durchführung von Video-Konferenz-Tools im Allgemeinen dargestellt.

Im Folgenden wird dann der datenschutzkonforme Einsatz von „Zoom“ exemplarisch dargestellt.

Nutzen

  • Einführung in datenschutzrechtliche Grundlagen bei Video-Konferenzen
  • Erklärung spezifischer rechtlicher Voraussetzungen beim Einsatz von Zoom
  • Diskussion

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger | Fortgeschrittene

Max. Teilnehmeranzahl

50

Zeit | Ort

MO, 25.05.2020, 11.00-11.45 Uhr, online
Der Workshop findet voraussichtlich auf Zoom statt.

Link

https://www.datenschutz-guru.de

Online-Anmeldung

Zur kostenfreien Buchung der Veranstaltung auf dem Digitalfestival -> Veranstaltungscode [WB01]…

 

(Bildquelle: Pixabay und Zoom Logo)

 

Online-Workshops mit Hilfe von Open-Source-Lösungen – am Beispiel von BigBlueButton

photomontage-1514218 (Bildquelle: Pixabay) mit BigBlueButton Logo

#Digitalfestival2020 – Webinar

Workshopleiter/-in und Organisation

Prof. Dr. Daniel Loebenberger / Fraunhofer AISEC und Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Mitarbeiter | Start-ups

Kurzbeschreibung

In der Veranstaltung gehen wir zunächst auf die Herausforderungen ein, die Video-Konferenzsysteme technisch, aber auch im Hinblick auf regulatorische Aspekte, wie etwa den Datenschutz, erfordern.

Den zweiten Teil der Veranstaltung widmen wir uns in einer Live-Vorführung einem konkreten Beispiel, dem Video-Konferenz System BigBlueButton (in welchem die Veranstaltung auch stattfindet)

Eine ausführliche Frage-Session komplementiert das Format.

Nutzen

  • Überblick über bestehende Video-Konferenz Lösungen
  • Einschätzung der Kosten bei Aufsetzen einer datenschutzkonformen Open-Source Lösung
  • Einblick in die Funktionalität moderner Video-Konferenz Systeme
  • Diskussion mit Experten möglich

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger | Fortgeschrittene

Max. Teilnehmeranzahl

50

Zeit | Ort

FR, 29.05.2020, 09.30-11.30 Uhr, online
Der Workshop findet voraussichtlich auf BigBlueButton statt.

Link

https://bigbluebutton.org

Download

Präsentationsfoliensatz vom 29.05.2020 herunterladen…

Online-Anmeldung

Zur kostenfreien Buchung der Veranstaltung auf dem Digitalfestival -> Veranstaltungscode [WB10]…

 

(Bildquelle: Pixabay und BigBlueButton Logo)

 

Digitalfestival – Save-the-Date

Bild von Keyvisual "Digitalfestival – powered by BIEC und Popup Labor BW" (Bildquelle: winyu - stock.adobe.com und Fraunhofer IAO)

Neues Digitalfestival

Die Landesprojekte Business Innovation Engineering Center (BIEC) und Popup Labor BW machen ein Digitalfestival für den Mittelstand in Baden-Württemberg!

Fünf Tage lang lang gibt es rund 20 Einzelveranstaltungen in vier unterschiedlichen Digitalformaten. Es geht um Anwendungsthemen, die von Geschäftsmodellinnovationen über Homeoffice Organisation bis hin zu Web-Konferenzen reichen. Die Corona-Krise lehrt uns, schnell den eigenen Weg in der Digitalisierung zu suchen und zu finden. Das Digitalfestival ist praktisch vom Homeoffice aus buch- und besuchbar.

Save-the-Date ist da

Ort und Zeit des Digitalfestivals stehen fest:

Wann? 25. bis 29. Mai 2020

Wo? Online

Hier geht es zum vorläufigen Programm und Anmeldung…

 

(Bildquelle: winyu – stock.adobe.com und Fraunhofer IAO)

 

»Tauber-Valley« – ein kleiner Rückblick

Workshops Fotoimpressionen (Bildquelle: Popup Labor BW)

Nach zwei aufregenden Wochen in Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim mit rekordverdächtigen 19 Einzelveranstaltungen und rund 500 Teilnahmen ging das Popup-Labor, das den Namen „Digital im Tauber-Valley“ trug, zu Ende. Wegen des Andrangs musste das Popuplabor am letzten Tag sogar noch seine Räumlichkeiten für einen Workshop vom Technologie- und Gründerzentrum auf das benachbarte Feuerwehrhaus ausweiten. Danke an die Stadt Tauberbischofsheim! 

Fotoimpressionen – was war los in Tauberbischofsheim?

Hier ein kleiner selektiver Rückblick in Wort und Bild (das Projektteam konnte leider nicht an wirklich allen Workshops teilnehmen)…

 

SCRUM für KMU

KMU sehen sich im digitalen Wirtschaftsleben vielen komplexen Herausforderungen gegenüber. Um sich diesen zu stellen, sind agile Projektmethoden ein Mittel der Wahl. So können überflüssige Hierarchien abgebaut, die Kundensicht von Anfang an integriert und schnelle Ergebnisse erzielt werden. Wie die SCRUM-Methode vor allem KMU dabei hilft, sich für die Arbeitswelt von Morgen fit zumachen, konnten die Teilnehmenden der Workshops von Dr. Rolland Donin (IHRS Training) lernen.

Digitalisierung in Hotellerie und Gastronomie 

In Hamburg eröffnet das erste Hotel ohne Personal. Ob sich solche Trends durchsetzen werden und wie sich Gastronomen und Hoteliers für eine digitalisierte Zukunft wappnen können, konnten die Mitmacherinnen und Mitmacher im Workshop von Stefan Kempf (Ionis Gaststätten) und Frank Bundschu (Hotel und Restaurant Bundschu) erfahren.

Führung und Zusammenarbeit 4.0 – Werte.Wissen.Wollen.

Ellen Braun vom DHBW Projekt „Professorinnen For Future“ und ihre 19 „Workshopper“ befassten sich mit dem Thema Motivation. Oder anders gesprochen mit dem Phänomen, dass Menschen frei nach Martin Buber zitiert bisweilen dazu neigen, nicht zu sagen was sie meinen und nicht zu tun was sie sagen. Was heißt das für die Wahrnehmung und Praxis von Führen und Zusammenarbeiten?

Werte bestimmen das Handeln – doch beispielsweise bei vier Generationen in einem Unternehmen sind diese Werte völlig unterschiedlich und etliches ist zu beachten. Zudem bestimmt nicht unbedingt der Verstand das Tun, sondern das emotionale Erfahrungsgedächtnis, das „Würmli“, das den Verstand blockiert, wenn es gereizt wird. Die Workshop-Leiterin fordert deshalb einen Cultural Change in den Unternehmen. Einen Kulturwandel, der Beziehungen in den Fokus stellt. Braun stellte dafür den Ansatz „Working out Loud“ (WOL, nach John Stapper) als agile Methode vor, die nichts zu tun hat mit „Herausschreien“, sondern ein Umdenken von jedem einzelnen erfordert. Werte + Würmli + WOL = Zusammenarbeit 4.0.

YouTuber im Popup-Labor

Am letzten Tag des sechsten Popup-Labors ging es dann um YouTube und Co. beziehungsweise darum, wie Webvideos für KMU hilfreich sein können. Es war alles andere als ein theoretischer Frontalunterricht, sondern die Teilnehmenden konnten im Workshop mit einem YouTuber eigene Webvideos produzieren. Denn Marvin Neumann, auch bekannt als „MinderestingPictures“, betreibt einen eigenen YouTube-Kanal und arbeitet mit der Produktionsfirma objektiv media GmbH tagtäglich an Produktionen für TerraX, 3Sat und Funk mit. Grundsätzlicher Ratschlag von Marvin Neumann ist, dass ein Webvideo stets die sog. DATIF-Regel befolgen sollte. Welche besagt, dass ein Video möglichst Detailliert, Attraktiv, Teilbar, Interaktiv und vor allem Fesselnd sein muss, um authentisch zu wirken und somit die gewünschte Reichweite und Wirkung zu erreichen. 

Nach behandelter Theorie und guten Beispielen bildeten die Teilnehmer im Workshop kleine Gruppen und begannen mit der Produktion eigener Videos. Zunächst wurden Skripte und Drehbücher verfasst, anschließend die passenden Locations „gescoutet“. Ausgerüstet mit professionellem Equipment begannen dann die Dreharbeiten. Draußen am Ufer der Tauber oder drinnen in einer Interviewsituation vor dem Green-Screen konnten individuelle Videoproduktionen umgesetzt werden. So entstanden am Ende Webvideos zu Elektromobil sein, zu einer neuen Unfallschutz-Police sowie zum „Ö-Phone“ , einem nachhaltigen Smartphone.

 

(Bildquelle: Popup Labor BW)