Ein Digitalisierungs-Bootcamp für KMU

Handwerker bei Anwendung

Digitalisierung verstehen und vor allem gleich in der Praxis umsetzen: Im Digitalisierungs-Bootcamp bekommen Mitarbeiter und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen die Gelegenheit, Methoden zur digitalen Innovation kennenzulernen und an Beispielen die Einsatzmöglichkeiten von Technologien wie IoT, KI und Blockchain für neue Business-Anwendungen und Geschäftsmodelle zu erkennen. Philipp Reiner, Start-up-Gründer aus Heidenheim erklärt im Popup Labor BW-Interview, wie digitale Bilderkennung die Arbeit erleichtert und wie er Unternehmen weiterhelfen kann.

Sie wollen Unternehmen dabei unterstützen, die Digitalisierung zu verstehen, wo setzen Sie an?

„Die meisten Unternehmen hören nur Buzzwörter zu Technologien. Das hilft ihnen nicht weiter. Benötigt werden konkrete Anwendungsfelder, um die Technologien auch einsetzen zu können. Im Digitalisierungs-Bootcamp stelle einige Technologien vor, der Fokus liegt aber darauf, Anwendungen zu sehen. Die Teilnehmer sollen sich das eigene Unternehmen anschauen und Einsatzmöglichkeiten finden.“

An welchem Punkt fängt man da an?

„Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen beginnt alles damit, dass man einen Mehrwert für die Kunden finden möchte. Es geht darum, welche Aufgabe der Kunde erfüllt haben will, daraus ergeben sich Anwendungsfälle. Nun schaue ich die zur Verfügung stehenden Technologien an, wandle leicht ab und die Firma kann etwas Neues entwickeln. Dafür braucht man natürlich das Know-How, wie man eine Technologie nutzen kann.“ „Ein Digitalisierungs-Bootcamp für KMU“ weiterlesen

Digitale Geschäftsmodelle

Foto eines Autocockpits mit Navigationssystem und Dashcam vom Fahrer aus (Bildquelle: BridgingIT)

Digitale Geschäftsmodelle und Start-up-Netzwerke

Workshopleiter/-in und Organisation

Lars Christiansen / BridgingIT GmbH und Vertreter vom Start-up hotelshop.one

Bild von Lars Christiansen (Bildquelle: BridgingIT)
Lars Christiansen (Bildquelle: BridgingIT)

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Mitarbeiter | Studenten | Azubis | Start-ups

Kurzbeschreibung

Neue digitale Geschäftsmodelle entstehen nicht nur durch geniale Teams, die ihre Geschäftsidee aus einer Garage in die Welt tragen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg und die Vernetzung mit lokalen jungen Start-up-Unternehmen fördern die Ideenfindung auch bei kleinen und mittleren Unternehmen.

Am konkreten Beispiel der Zusammenarbeit zwischen BridgingIT GmbH und dem Stuttgarter Start-up-Unternehmen hotelshop.one zeigen die Vertreter beider Unternehmen in dem interaktiven Workshop wie durch eine solche regionale Kooperation ein einfacher Zugang in die Welt innovativer digitaler Geschäftsmodelle gelingen kann und das eigene Netzwerk vergrößert wird.

Nutzen

  • Live-Austausch mit einem Start-up-Unternehmen
  • Beispiele und Ideenfindung, wie tradierte Branchen Innovationsimpulse bekommen können
  • Nutzerzentrierte Design Thinking Session, um konkrete Potenziale unter den Teilnehmern des Workshops ausfindig zu machen

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger

Max. Teilnehmeranzahl

30

Zeit | Ort

FR, 02.03.2018, 14.00-17.00 Uhr @eule

Link

https://www.bridging-it.de

https://hotelshop.one

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [W25]…

 

(Bildquelle: BridgingIT)

Digitalisierung und Ressourceneffizienz

Workshopleiter/-in und Organisation

Dr. Larissa Talmon-Gros / Umwelttechnik BW

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Mitarbeiter

Kurzbeschreibung

Digitalisierung, Innovation, Ressourceneffizienz – drei Themen, die in aller Munde sind. Aber was bedeutet das konkret für kleine und mittlere Unternehmen?

In diesem Workshop möchten wir Ihnen zeigen,

  • wie Digitalisierung und Ressourceneffizienz zusammenhängen,
  • wieso es sich lohnt über die beiden gemeinsam nachzudenken,
  • wie andere KMU dem Thema erfolgreich begegnen.

Außerdem möchten wir mit Ihnen aktiv diskutieren und erarbeiten, wo Sie Ansatzpunkte für Ihr Unternehmen sehen und welchen Herausforderungen Sie dabei begegnen.

Digitalisierung kann ein starker Treiber für Ressourceneffizienz und Innovation sein. Bestehende Prozesse und Produkte können durch sie besser und effizienter werden, Innovationen können stattfinden. Gleichzeitig ermöglicht die Digitalisierung in vielen Fällen eine Steigerung der Ressourceneffizienz. Beispielsweise kann Digitalisierung die Ressourceneffizienz erhöhen indem

  • Abfälle verringert
  • Energieverbräuche gesenkt
  • Fehlerraten minimiert
  • Lagerraum eingespart
  • der Materialeinsatz reduziert
  • Transportwege verkürzt bzw. vermeiden werden.

Damit verbessern sich neben der CO2- und Umweltbilanz auch die Kostenstruktur und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Eine Reihe von Praxisbeispielen illustrieren, welche Möglichkeiten es im Rahmen ganz unterschiedlicher Voraussetzungen, Branchen und Produkten gibt, die Digitalisierung zu einem Gewinn für die Unternehmen und die Umwelt zu machen.

Diese Praxisbeispiele nutzen wir im folgenden Brainstorming als Inspiration, um gemeinsam zu erarbeiten und zu diskutieren, wo für Sie konkret Ansatzpunkte für die Themen Ressourceneffizienz und Digitalisierung sind und welchen Herausforderungen Sie dabei begegnen.

Nutzen

  • Erfahren Sie, wie Digitalisierung und Ressourceneffizienz zusammenhängen und warum es sich lohnt, über beide gemeinsam nachzudenken.
  • Lassen Sie sich von den Erfahrungen anderer kleiner und mittlerer Unternehmen inspirieren.
  • Diskutieren Sie, wo für Sie konkret mögliche Ansatzpunkte liegen.

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Anfänger

Max. Teilnehmeranzahl

20

Zeit | Ort

DO, 01.03.2018, 14.00-17.00 Uhr @eule

Link

umwelttechnik-bw.de

pure-bw.de

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [W17]…

 

(Bildquelle: Umwelttechnik BW )