Popup Labor startet mit erstem Workshoptag

Der Workshop „Building Ideas“

Mit sechs spannenden Workshops hat das Popup Labor BW die neue Woche eröffnet. Von fruchtbaren Diskussionen und einer Menge neue Erkenntnissen profitierten Teilnehmer und Workshopleiter.

Bunt ging es bei Anne Elisabeth Krüger vom Fraunhofer IAO und ihrem Workshop „Building Ideas“ zu. Um Teilnehmer in ihrem kreativen Selbstvertrauen zu stärken, wurden auf Zuruf Papierflieger oder Legofiguren gebastelt. „Man muss das kreative Selbstvertrauen rauskitzeln und kreative Räume geben, aber in einem strukturierten Ablauf“, sagt Krüger. Sie gab den Teilnehmern verschiedene Materialien wie Knete, Legosteine oder Papier in die Hand. „Sie sollen spüren, welche Materialien interessant sind“ und sieht etwa bei Kundenbefragungen die Möglichkeit, auf diese Weise spielerisch an die Bedürfnisse der Kunden heranzukommen.

Start-ups sind in Ostwürttemberg im Kommen

Eine Menge über Start-ups in Ostwürttemberg wusste Markus Schmidt von der IHK Ostwürttemberg zu erzählen. „Die Start-up-Szene wird hierzulande immer aktiver.“ „Popup Labor startet mit erstem Workshoptag“ weiterlesen

Die Start-up Region Ostwürttemberg: Fakten – Unterstützungsangebote und Kooperationsmöglichkeiten

Kunstbild, wie Licht durch einen Tunnel bestehend aus Nullen und Einsen fließt (Quelle: alphaspirit - Fotolia)

Tipps zu erfolgreichen Unternehmensgründung

Workshopleiter/-in und Organisation

Markus Schmid / IHK Ostwürttemberg

Michael Schmid / Schmid Digital GbR

Timo Lenz / Veroo Consulting GmbH

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer | Studenten | Azubis | Start-ups

Kurzbeschreibung

Die Start-up Region Ostwürttemberg hat spannende Geschäftsmodelle und Veranstaltungsformate zu bieten. Im Fokus stehen innovative Ideen rund um das Thema Industrie 4.0. Vorgestellt werden aktuelle News, Formate für Start-ups und die Unterstützungsangebote der Partner. Außerdem wird aufgezeigt, wie etablierte Unternehmen mit Start-ups in Kontakt kommen können.

Im Anschluss präsentieren sich zwei spannende Start-ups mit digitalen Lösungen für den Mittelstand.

(1) Die Start-up Region Ostwürttemberg :
Fakten – Unterstützungsangebote und Kooperationsmöglichkeiten
Markus Schmid,
Koordinator Start-up Region Ostwürttemberg und
IHK Ostwürttemberg

(2) Clip Case – Turbo für Ihr mobiles Fachkräfterecruiting
Michael Schmid,
Mitinhaber Schmid Digital GbR

(3) Mehr Produktivität mit digitalen Arbeitsplatzlösungen
Timo Lenz,
Geschäftsführer Veroo Consulting GmbH

Nutzen

  • Start-ups der Region kennen lernen
  • Digitale Lösungen erkennen
  • Partner der Start-up Region identifizieren

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Fortgeschritten

Max. Teilnehmeranzahl

20

Zeit | Ort

MO, 26.02.2018, 14.00-17.00 Uhr @eule

Link

www.ostwuerttemberg.ihk.de

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [W23]…

 

(Bildquelle: alphaspirit – Fotolia)

Ein Digitalisierungs-Bootcamp für KMU

Handwerker bei Anwendung

Digitalisierung verstehen und vor allem gleich in der Praxis umsetzen: Im Digitalisierungs-Bootcamp bekommen Mitarbeiter und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen die Gelegenheit, Methoden zur digitalen Innovation kennenzulernen und an Beispielen die Einsatzmöglichkeiten von Technologien wie IoT, KI und Blockchain für neue Business-Anwendungen und Geschäftsmodelle zu erkennen. Philipp Reiner, Start-up-Gründer aus Heidenheim erklärt im Popup Labor BW-Interview, wie digitale Bilderkennung die Arbeit erleichtert und wie er Unternehmen weiterhelfen kann.

Sie wollen Unternehmen dabei unterstützen, die Digitalisierung zu verstehen, wo setzen Sie an?

„Die meisten Unternehmen hören nur Buzzwörter zu Technologien. Das hilft ihnen nicht weiter. Benötigt werden konkrete Anwendungsfelder, um die Technologien auch einsetzen zu können. Im Digitalisierungs-Bootcamp stelle einige Technologien vor, der Fokus liegt aber darauf, Anwendungen zu sehen. Die Teilnehmer sollen sich das eigene Unternehmen anschauen und Einsatzmöglichkeiten finden.“

An welchem Punkt fängt man da an?

„Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen beginnt alles damit, dass man einen Mehrwert für die Kunden finden möchte. Es geht darum, welche Aufgabe der Kunde erfüllt haben will, daraus ergeben sich Anwendungsfälle. Nun schaue ich die zur Verfügung stehenden Technologien an, wandle leicht ab und die Firma kann etwas Neues entwickeln. Dafür braucht man natürlich das Know-How, wie man eine Technologie nutzen kann.“ „Ein Digitalisierungs-Bootcamp für KMU“ weiterlesen

Digitales Aufmaß für das Handwerk

Digitales Aufmaß in der Praxis (Bildquelle: Stephan Wilhelm, Fraunhofer IAO)

Zeitaufwendig, fehlerbehaftet und in Zeiten der Digitalisierung eigentlich nicht mehr notwendig: Dennoch macht sich bei einem Bauvorhaben oft jeder einzelne Handwerksbetrieb auf den Weg zur Baustelle, um Maß zu nehmen. Im Workshop „Digitales Aufmaß und digitale Zwillingsmodelle für Anwendungen im Handwerk“ will der Forscher Dr. Stephan Wilhelm zusammen mit Christoph Wintrup und Martin Huppenbauer von der Firma Hemminger praxisgerechte Alternativen vorstellen. Im Popup Labor BW-Interview sprechen die Referenten  über die Gefahr von Fehlerquellen bei der Maßaufnahme, das digitale Aufmaß und Perspektiven für neue und erweiterte Geschäftsmodelle.

Herr Wilhelm, wo liegt in Ihren Augen das Problem für kleine Handwerksbetriebe?

„Jedes Gewerk macht für sich Maßaufnahmen von den Örtlichkeiten, um selbst planen zu können. Da nimmt dann der Fensterbauer Maß, dann ist der Gipser da. Wenn aber schließlich der Fliesenleger kommt und einen anderen Plan hat, ändert sich alles wieder. Außerdem ist die Fehleranfälligkeit hoch, wenn da ein Mensch mit Stift und Papier arbeitet. Das falsche Maß kann genommen werden, es passiert ein Zahlendreher, die Schrift ist schwer leserlich oder die Notiz ist nicht greifbar oder sogar verloren gegangen.“ „Digitales Aufmaß für das Handwerk“ weiterlesen

Führung 4.0

Foto von Beitragsbild für Veranstaltungssteckbrief

Agile Führung im Industrie 4.0 Unternehmen

Workshopleiter/-in und Organisation

Dr. Ulrich Schnabel / Berater für Führung und Organisationsentwicklung sowie Coach und Trainer für Teams und Führungskräfte, Fraunhofer IAO

Foto von Dr. Ulrich G. Schnabel (Bildquelle: IAO)
Dr. Ulrich Schnabel (Bildquelle: IAO)

Zielgruppe

Unternehmer | Geschäftsführer

Kurzbeschreibung

Die digitale Revolution ist in vollem Gange. Mit ihr entstehen ein permanenter Veränderungsdruck, hoch komplexe Situationen, beschleunigte Entscheidungen unter Unsicherheit, schnelle Umsetzungen und die Forderung nach ständigen Innovationen. Mit der herkömmlichen hierarchischen Führungskultur ist dies nicht zu schaffen.

Die Veranstaltung zeigt die notwendigen Veränderungen in der Führungspraxis, damit im agilen Unternehmen oder im Industrie 4.0 Unternehmen Führung gelingt.

Statt Kommando und Kontrolle brauchen Unternehmen deshalb Führungskräfte, die Rahmenbedingungen schaffen, damit Mitarbeiter Orientierung haben, Kreativität und Eigeninitiative sowie Feedback-Kommunikation praktizieren. Es wird gezeigt, wie Vertrauen im Team und im Unternehmen hergestellt werden kann, um beschleunigte Prozesse zu ermöglichen.

 

Nutzen

  • Umsetzbare Impulse für die Führungspraxis und Führung 4.0
  • Reflexion der eigenen Führungsarbeit
  • Instrumente u.a. für Orientierung, Eigeninitiative, Feedback und Vertrauen vor dem Hintergrund der VUKA-Welt kennen lernen

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Fortgeschritten

Max. Teilnehmeranzahl

20

Zeit | Ort

MO, 26.02.2018, 14.00-17.00 Uhr @eule

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [W09]…

 

(Bildquelle: Copyright © Picture-Factory – Fotolia.com)