Partnerinterview mit Holger Kett von Cloud Mall BW

Foto von Holger Kett (Bildquelle: Fraunhofer IAO)

Welche Bedeutung hat Cloud Computing im Allgemeinen und für mittelständische Produktionsunternehmen im Besonderen?

Unter Cloud Computing verstehen wir das Teilen von IT-Ressourcen, wie beispielsweise Rechenleistung, Speicher und Software in Form von Services. Für Unternehmen, die aktuell versuchen IT-Kompetenzen insbesondere zu Zukunftsthemen wie Smart Services und Products sowie Industrie 4.0 ins Unternehmen einzubinden, stellt das ein oder andere Cloud-Angebot eine geeignete Lösung dar. Gerade wenn nicht genügend qualifizierte IT-Mitarbeiter eingestellt werden können, die Auswahl und Planung von IT-Infrastruktur und Softwarelösungen (stets) eine neue Herausforderung ist und in diesem Zusammenhang auch der Wunsch nach einer höheren Transparenz über IT-Kosten besteht.

Mittelständische Unternehmen haben diese IT-Kompetenzen oft nicht im eigenen Haus und müssen deshalb stärker auf Dritte zurückgreifen. Das bedeutet natürlich auch, dass Unternehmen über neue Methoden der Arbeitsteilung nachdenken müssen.

Was raten Sie einer mittelständischen Firma, die in „die Cloud gehen“ will?

Die Auswahl von Cloud-Angeboten ist aufwändiger als die Auswahl traditioneller Softwarelösungen: So muss neben der funktionalen Eignung der Software (im Cloud-Kontext Services genannt) auch die Eignung der Internetanbindung, des Betriebs und des jeweiligen Cloud-Anbieters geprüft und berücksichtigt werden. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart beantwortet kleinen und mittelständischen Anwenderunternehmen Fragen zur Auswahl von Cloud-Diensten und hat dazu ein vielfältiges Informationsangebot erarbeitet. Der Link lautet: https://www.cloud-mittelstand.digital/#wissen. Darüber hinaus können sich interessierte Unternehmen auch bei Veranstaltungen des Zentrums zu diesem Thema informieren. „Partnerinterview mit Holger Kett von Cloud Mall BW“ weiterlesen

Partnerinterview mit Daniel Seeger von der Handwerkskammer Reutlingen

Foto von Daniel Seeger (Bildquelle: Handwerkskammer Reutlingen)

Herr Seeger, als Startfrage: warum macht die Handwerkskammer Reutlingen als Partner beim kommenden Popup Labor BW in Balingen / Zollernalb mit?

Wenn sich die Möglichkeit bietet, Handwerker und weitere interessierte zu erreichen, kann man diese Chance nicht verstreichen lassen. Zumal es im Handwerk in Sachen Digitalisierung durchaus Nachholbedarf gibt. Das Popup Labor BW in Balingen ist eine ideale Plattform, um die Chancen der Digitalisierung im Handwerk bekannt zu machen.

Wir haben also die Ärmel hochgekrempelt und ein interessantes Paket geschnürt. So können wir die Teilnehmer an die Digitalisierung heranführen und ermutigen, die Chancen für sich zu nutzen.

Was ist allgemein das größte Potenzial von „Handwerk und Digitalisierung“, das Sie persönlich sehen?

Handwerk und Digitalisierung, das scheint auf den ersten Blick nicht so recht zusammen zu passen. „Partnerinterview mit Daniel Seeger von der Handwerkskammer Reutlingen“ weiterlesen

Balinger Tage der Digitalisierung – Geschäftsmodell Open BW

Foto von Martin Falbisoner [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Wir bauen zusammen Geschäftsmodelle

Workshopleiter/-in und Organisation

Prof. Dr.-Ing. Marc Rüger / Hochschule der Medien Stuttgart
Caroline Raps und Dr. Thomas Fischer / Fraunhofer IAO

Zielgruppe

Alle

Kurzbeschreibung

Business Model Engineering, also das Gestalten von Geschäftsmodellen (GM) ist eine der wesentlichen Herausforderungen denen sich Unternehmen in Zukunft stellen müssen. Dies gilt vor allem vor den Herausforderungen der Digitalisierung. In vielen Branchen werden vollkommen neue Geschäftsmodelle entstehen bzw. müssen alte Geschäftsmodelle geändert werden.

Kein Buchhändler ist auf die Idee von amazon gekommen.

Es soll durch einen Vortrag und gemeinsame Fallstudien die Methodik zur Gestaltung von Geschäftsmodellen interaktiv erarbeitet und direkt angewandt werden.

Ziel ist, dass als Ergebnis sowohl Geschäftsmodelle für die Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Speziellen als auch Geschäftsmodelle für soziale Innovation in Baden-Württemberg im Allgemeinen entstehen.

Nutzen

  • Erkennen der Bedeutung von Geschäftsmodelle für alle Branchen
  • Erlernen einer Methodik um Geschäftsmodelle einfach zu entwickeln
  • Gestaltung von Geschäftsmodellen als Aufgabe der Leitungsebene und jedes einzelnen Mitarbeiter verstehen
  • Gestaltung von GM für den Mittelstand und für soziale Innovation

Vorausgesetzter Wissensstand / richtet sich schwerpunktmäßig an

Alle

Max. Teilnehmeranzahl

25

Zeit | Ort

FR, 01.02.2019, 10.00-17.00 Uhr @Philipp-Matthäus-Hahn-Schule

Link

www.iao.fraunhofer.de

YouTube-Video „Die Zukunft der Wertschöpfung liegt im Netzwerk“ (BMBF und Fraunhofer IAO)

Online-Anmeldung

Hier geht es zur kostenfreien Buchung -> Veranstaltungscode [V04]…

 

(Bildquelle: Martin Falbisoner [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)])

 

Beipackzettel zu den Workshops in Balingen – Teil 2

Beipackzettel

Sie überlegen sich noch, warum Sie sich für den einen Workshop im nächsten Popup Labor BW in Balingen unbedingt anmelden sollten, und  für den anderen vielleicht nicht?

Dann sind Sie hier richtig. In der Kürze liegt die Würze. An dieser Stelle erhalten Sie die Beipackzettel zu den einzelnen Workshops in einem Satz (Galeriebild mit einem Klick aufrufen): 

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